-Unglückliches Topspiel-
Vorarlberg bleibt diese Saison kein guter Boden für unsere Wölfe.
Nach der Niederlage in Bregenz folgte nun auch die Niederlage in Lustenau. Trotz mutigem Start fingen sich unsere Jungs gleich den ersten Lustenauer Angriff. Das 2:0 folgte kurz darauf. Danach war es natürlich ganz schwierig, doch die Wölfe fanden vor allem in Halbzeit zwei noch einige Großchancen vor, die nicht genutzt werden konnten. Das Spiel diktierten wir, doch Zählbares wollte nicht rausspringen.
Je länger das Spiel ging, umso mehr wurde es ein Spitzenspiel. Doch auch den Schlusspunkt sollten die Hausherren setzen.
Nach einem weiteren Patzer unserer Defensive setzte es das 3:0. Hinten anfällig, vorne nicht bissig genug, an diesem Freitag war man individuell einfach schwächer. Auch diese Mal konnte sich die Mannschaft auf einen motivierten Gästesektor verlassen, der trotz des Rückstands nie nachließ und zusätzlich eine kleine Pyroshow mit im Gepäck hatte.
Auch wenn die Enttäuschung deutlich zu spüren war, wir müssen sie schnell wieder abschütteln, denn wir sind im Aufstiegsrennen nach wie vor mittendrin. Respekt an alle Auswärtsfahrer, und vor allem die Lenker der Kleinbusse, die nach dem Spiel noch die 560km heimwärts durchgefahren sind. Über 1.000km an einem Arbeitstag mal so im Vorbeigehen mitnehmen, wusste auch unsere Mannschaft zu schätzen.
Als wir dann endlich gegen 5:00 Früh zurück in der niederösterreichischen Landeshauptstadt waren, ging der Blick schon wieder nach vorne- Liefering zuhause.
Gemma, Wölfe!
FORZA SKN
FORZA WB04